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Sturmvogel Racing Team mischt Aachen auf – Seidl scheitert erst auf der Zielgeraden
Aachen, 12. September 2026. Das Campus-Rennen in Aachen wartete mit einer Top-Besetzung auf: Zwar fehlten die beiden Dominatoren von Kern-Haus, dafür zeigte sich mit Moritz Mauss vom UAE Development Team echte Prominenz im Feld. Mittendrin: das Sturmvogel Racing Team des RSV Sturmvogel Ahrweiler mit Jan Seidl, Nico Metz und René Bethke in der Elite sowie U19-Fahrer Eric Schreiber, der mit den Amateuren 30 Sekunden vor der Elite auf die Strecke ging. Der Rennbeginn war wie gew
vor 5 Stunden


Starker Einstand: David Breuer sprintet beim Pollerwiesen Crit auf Platz sechs
Köln, 20. September 2026. Besser kann ein Debüt kaum laufen: David Breuer hat sein erstes Rennen im Trikot des Sturmvogel Racing Teams des RSV Sturmvogel Ahrweiler gleich mit einem sechsten Platz gekrönt. Beim Pollerwiesen Crit in Köln behauptete sich der Neuzugang, der erst seit Kurzem zum Team gehört, im Amateurfeld – und das bei erst seinem zweiten Rundstreckenrennen überhaupt nach 2024. Der Regen machte die Bedingungen schwer und anspruchsvoll, doch Breuer erwischte eine
vor 5 Stunden


U19-Podium für Schreiber, Punkte für Rendschmidt und Seidl
Troisdorf-Spich, 19. September 2026. Beim Großen Preis der Stadt Troisdorf in Spich ist das Sturmvogel Racing Team des RSV Sturmvogel Ahrweiler mit fünf Fahrern angetreten: Jan Seidl, Kai Rendschmidt, Dino Moll und Tobias Lingen starteten in der Elite, Eric Schreiber in der gemeinsam ausgetragenen U19. v.l. Vickus (Avia), Rendschmidt, Moll, Seidl, Lingen, Schreiber (alle Sturmvogel) Im Elite-Rennen gab von Beginn an das Team Kern-Haus den Ton an: Bei seinem Heimrennen stellte
vor 5 Stunden


Eifelrunde und Krausberg: Seidl dominiert die Vereinsläufe des RSV Sturmvogel
Ahrweiler. Mit dem zweiten und dritten Vereinslauf ging die Vereinsmeisterschaft 2026 des RSV Sturmvogel Ahrweiler in die entscheidende Phase. Sowohl die Eifelrunde am 19. August als auch das Bergzeitfahren am Krausberg am 23. September verlangten den Fahrern noch einmal alles ab – und beide Male hieß der Schnellste des Tages Jan Seidl. Das Fahrerfeld der Eifelrunde 2. Lauf – Eifelrunde (19. August) Die Eifelrunde, bekannt für ihre langen Anstiege und knapp 1.100 Höhenmeter a
vor 27 Minuten
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