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RSV Sturmvogel Racing Team mit durchwachsenem Saisonauftakt beim Herforder Frühjahrspreis

Herford – Am 15. März fiel für den RSV Sturmvogel Ahrweiler der Startschuss in die neue Straßensaison.

Beim Herforder Frühjahrspreis warteten große Starterfelder und schwierige Bedingungen: Über 90 Fahrer bei Amateuren/U19 sowie rund 80 Starter im Eliterennen sorgten für hektische Rennverläufe.

Verfolgergruppe um Bendedikt Bauer
Verfolgergruppe um Bendedikt Bauer

Bereits am Morgen ging es für die Amateure und U19 gemeinsam ins Rennen – bei kalten Temperaturen, nasser Strecke und frühem Start um 9:00 Uhr.

Für die Sturmvögel bedeutete das eine Anreise mitten in der Nacht.

Das Rennen entwickelte sich schnell zu einer hektischen Angelegenheit mit zahlreichen Stürzen. Eric Schreiber (U19) sowie Lucas von Tagen schieden früh aus.

Auch im weiteren Verlauf blieb das Rennen unruhig. Nico Metz hielt sich lange stark im vorderen Feld, verlor jedoch in der Schlussphase durch einen Sturz den Anschluss und wurde 13. – denkbar knapp an den Punkterängen vorbei.

Jan Seidl zeigte ein aktives Rennen, versuchte mehrfach aus dem Feld herauszufahren, wurde jedoch immer wieder gestellt. Im Sprint fehlte dann die ideale Position, sodass er auf einen guten 8. Platz kam – und damit die ersten Punkte für das RSV Sturmvogel Racing Team einfuhr.

Am Nachmittag folgte das Eliterennen, das ebenfalls von Stürzen geprägt war.

Nach mehreren Unfällen, darunter ein schwerer Sturz mit Notarzt-Einsatz, wurde das Rennen vorzeitig abgebrochen. Gewertet wurde die letzte Zieldurchfahrt.

Zu diesem Zeitpunkt befand sich Benedikt Bauer in der Verfolgergruppe rund 20 Sekunden hinter dem später gewerteten Sieger Ryan Gal (Development Team Picnic PostNL). René Bethke lag zu diesem Zeitpunkt eine Runde zurück. Kai Rendschmidt musste das Rennen bereits nach etwa einer halben Stunde aufgrund von Knieschmerzen aufgeben.

Als offiziellen Saisonstart hat das Racing Team sein Heimrennen ausgerufen: Beim Großen Osterpreis Bad Neuenahr-Ahrweiler am Ostermontag will das Team erstmals in voller Mannschaftsstärke an den Start gehen

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